Trailer Assembled Moods
Hörproben
Ein kleiner Auszug aus dem Programm von Ben Papst...
Aufnahmen(Live-Mitschnitt)
Manchmal braucht der Player etwas länger um die Songs zu laden.(Geduld)
Gitarrenmusik
Referenzen
Ben Papst spielte schon für:
Audi, BMW, Opel, Toyota, VW
WDR, ZDF, Vox,
UniElektro, Nokia
Sparkasse, WestLB, Weberbank, Marketing Club Dortmund,
RoelfsPartner, Otto Bock,
Stadt Düsseldorf,
Dorint Hotel, Hilton Hotel,
Messe Düsseldorf
Messe Köln
Alltours Reiseveranstalter
MS Stadt Düsseldorf
Edeka, Rewe
Galerie Beck und Eggeling u.v.m.
Presse
Macandé auf der Burg Stollberg
Stolberg. Antina (Flamencotänzerin), David Alcántara (Sänger und Percussion) sowie die Gitarristen Ben Papst und Daniel Sommer sorgten als Ensemble «Macandé Flamenco» im Rittersaal der Burg für
gewaltige Furore.
Mit spanischem Flair und feurigem Flamenco zogen sie die Zuhörer in ihren Bann, verbanden sie doch sämtliche Facetten des traditionellen und modernen Flamencos zu einem sinnlichen Rausch.
Hervorragend gelang den Musikern das typisch Unbeschwerte, ihren Schmiss und die Faszinationskraft zu treffen. Frische Tempi, exakt platzierte Ritardandi und Crescendi und hohe atmosphärische Dichte
zeichneten die Stücke aus. Von Anfang an boten die musikalischen Akteure hohes Niveau: Der aus Andalusien stammende Sänger begeisterte mit Charisma und ausdrucksstarker Stimme und transportierte
Liebe, Abschied und Trennungsschmerz, die Gefühlswelt der spanischen Lieder, in die Kupferstadt. Glanzvoll das Gitarrenduo, das sich zu einem Ideal kammermusikalischen Zusammenwirkens gefunden hatte.
In schönster Perfektion und einer atemberaubenden Wendigkeit setzten sie die klassischen Vorbilder in kräftig gewürzte und temperamentvolle Musik um. Kreativität und Flexibilität zeigten sie auch In
den phantasievollen Eigenkompositionen und bei den Improvisationen. Durch die Verschmelzung von Klängen der Flamenco-und der Jazzgitarre wurden neue Klangperspektiven geschaffen. Dieses nur von
Spitzengitarristen spielbare Programm dokumentierte künstlerische Reife, Phrasierungseleganz und einen unglaublichen Ausdrucksreichtum an Gitarrenklängen. So viel sinnliche Töne bekommt man nur
selten zu hören. Tänzerin Antina machte den Abend perfekt. Ihr gelang es, die südländischen Rhythmen in königlicher Flamencohaltung, angetan mit (farben-)prächtigen Kleidern, optisch umzusetzen und
die Musik gleichsam sichtbar zu machen. Ihre schnellen «zapateados» (Fußrhythmen) und leidenschaftlichen Bewegungen sorgten immer wieder für tosenden Applaus. Mit minutenlangen Ovationen bedankte
sich das Publikum für das musikalische Feuerwerk. Sollte es demnächst heißen «Stolberg goes Spain», dann darf das «Macandé Flamenco» -Ensemble nicht fehlen.
Macandé in Lienen
Applaus mit Händen und Füßen
Düsseldorfer Gruppe
„Flamenco Macandé“ begeistert mit leidenschaftlichen Melodien und feurigen Rhythmen
Lienen. Spanische Melodien haben am vergangenen Sonntag das Haus des Gastes in Lienen erfüllt: Die
Düsseldorfer Gruppe „Flamenco Macandé“ begeisterten sowohl mit selbstkomponierten als auch bekannten spanischen Stücken das gespannte Publikum. Das Basistrio Daniel Sommer (Gitarre), Benjamin Papst
(Gitarre) und David Alcántara (Gesang und Handtrommel) wurde unterstützt von Bassist und Kontrabassist Mic Ebeling.
Zu leidenschaftlichen
Melodien und feurigen Rhythmen flogen die Finger der Musiker geradezu über die Saiten und Trommeln.
Den Anfang
gestalteten Sommer und Alcántara allein, erst nach zwei Stücken betraten auch Benjamin Papst und Mic Ebeling die improvisierte Bühne.
Bei dem Stück
„Alegría aus Cádiz“ überkam den aus dieser Stadt in Andalusien stammenden David Alcántara Heimweh, obwohl „Alegría“ eigentlich „Fröhlichkeit“ bedeutet. Das Spielen selbst dagegen genoss das Quartett
sichtlich, fesselnd und mitreißend beherrschten sie ihre Instrumente. Dem, der die Sprache ein wenig vertraut war, sang Alcántara unter anderem das Lied einer vergessenen Liebe, aber auch, wem das
alles spanisch vorkam, konnte nicht umhin, von den Emotionen, welche das Stück ausstrahlte, ergriffen zu werden.
Die Musiker
erzählten Geschichten von rauschenden Festen und durchtanzten Nächten, auch ohne ein einziges Wort. Die Vorstellung ihrer Truppe hoben sie sich bis zum Schluss auf, bevor sie ihr letztes Lied, „Entre
dos aguas“ des berühmten spanischen Komponisten Paco de Lucia anstimmten, das besonders durch ein beeindruckendes Trommelsolo hervorstach. Und selbst die sonst eher diskreten deutschen Zuhörer
applaudierten am Ende mit Händen und Füßen, sodass die vier Düsseldorfer noch eine Zugabe ergänzten. Am Ausgang wurde ihre CD „Al lado del Río“ verkauft.
Die aus Düsseldorf
stammenden Gruppe „Flamenco Macandé“ begesiterte das Publikum am Sonntag im Haus des Gastes in Lienen.
Text: Westfälische Nachrichten
Ben Papst